Moderne Kameras

Manch einer wird sich noch an die „gute alte Zeit“ der Fotografie erinnern können: je nach Bedarf schleppten da die Enthusiasten diverse Kameras mit sich herum – alle natürlich sorgsam verpackt. Die Taschen waren voller Rollfilme, die je nach Tages- oder Nachtlicht dann in das jeweilige Gerät eingelegt wurden. Schon bei dieser Prozedur konnte Einiges schiefgehen: mancher hat beim Besuch im Fotolabor dann ein recht enttäuschtes Gesicht gemacht, weil sämtliche Aufnahmen schlicht und ergreifend nichts geworden sind…

Sofortbildtechnik – kaum für die Ewigkeit

Wer sich nicht auf langwierige Experimente einlassen wollte, nutzte gar Polaroids. Ein Druck auf den Auslöser langte, um das Gerät in Aktion zu versetzen. Ein Abzug wurde dann mit lautem Rattern ausgegeben: nach einigen Minuten des Wartens konnte man nun recht farbenfrohe Schnappschüsse begutachten. Dumm nur, dass diese Fotos schon nach einigen Monaten verblassten.

Moderne Kameras: kleine und kompakte Wunder

Heutzutage langt ein sanfter Druck auf die Screen des Handys. Man kann das Ergebnis sofort sehen, und wem es nicht gefällt, kann es sofort löschen. Viele Handys können sogar eine Megapixel Kamera vorweisen – was auch hohen Ansprüchen genügen dürfte. Ist das Bild nicht hundertprozentig scharf, kann es mit handelsüblicher Software entsprechend verbessert werden.